13.06.2018

adjö

Hej liebe Leser, es ist knapp ein Jahr seit Beendigung meiner Ausbildung vergangen. Fazit: Die IKEA Welt steht nie still. …

Hej liebe Leser,

es ist knapp ein Jahr seit Beendigung meiner Ausbildung vergangen.
Fazit: Die IKEA Welt steht nie still.
Im März 2018 habe ich die Abteilung gewechselt, ich bin aus der Selbstbedienungshalle in die Küchenabteilung (Verkauf) gezogen.
Hier erwartet mich eine große Umsatzverantwortung. Zudem ist mein Team deutlich gewachsen. Ich freue mich riesig auf diese Herausforderung, vor allem auf die Verantwortung für mein Team.

Meine Arbeitstage sind geprägt durch Abwechslung und Herausforderungen, die ich gemeinsam mit meinen Kollegen angehe. Ist es die Teilnahme an Teamleiterrunden, Workshops in anderen Einrichtungshäusern, Ausbildung der Kaufmänner/frauen oder sogar Handelsfachwirten oder das Planen von Umbauten im Einrichtungshaus, die Zeit wird nicht langweilig.
Nach gut einem Jahr als Teamleiter in Vollzeit kann ich sagen, dass ich im Berufsleben angekommen bin.

Hier war IKEA meine richtige Wahl, ich bin unglaublich froh, mich für diesen Weg entschieden zu haben.

Mit diesem Beitrag möchte ich “ADJÖ” sagen.
Es hat mir unglaublich viel Spaß bereitet, euch über die Ausbildung zum Handelsfachwirten zu berichten. Wenn euer Herz für den Einzelhandel schlägt, dann ist IKEA eine super Adresse.
Nicht nur die fachliche Ausbildung war sehr gut, vor allem die persönliche Weiterentwicklung war mir die drei Jahre wert. Ich hoffe es kommen noch viele dazu.

Ich wünsche euch alles Gute und hoffe, dass wir uns mal im Einrichtungshaus sehen :),

Liebe Grüße,
Euer Dominik

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12.01.2018

Erstes Halbjahr nach Ausbildung

Hej ihr Lieben, ich hoffe ihr seid gut in das neue Jahr gestartet. Es sind seit August’17 einige Monate vergangen, …

Hej ihr Lieben,

ich hoffe ihr seid gut in das neue Jahr gestartet.

Es sind seit August’17 einige Monate vergangen, in denen ich komplett im Beruf des Teamleiters eingebunden war. Auf Grund dessen hat sich mein Beitrag verzögert.
Jedoch möchte ich euch von diesem Zeitraum kurz berichten.

Ab dem 20.05.2017, mit Bestehen der mündlichen Prüfung, war ich kein Azubi mehr und bin in das “Leben” der Selbstbedienungshalle eingetaucht. Der Sprung vom Teamleiter in Ausbildung zum Teamleiter mit voller Verantwortung war groß.
Von Tag eins an erhielt ich Unterstützung meiner Vorgesetzten, sodass der Einstieg in das Berufsleben erleichtert wurde.

Neben dem Bereitstellen der Ware für unsere Kunden, der Ausbildung meines Teams, dem Sparring mit unserer Logistik und dem Verkauf kamen noch viele weitere Tätigkeitsbereiche hinzu, die sich nicht im täglichen Geschäft einpflegen.
Mein Beruf ist geprägt durch Abwechslung und Spontanität. Wir müssen als Team auf die unterschiedlichsten Einflussfaktoren reagieren, wie zum Beispiel großer Kundenandrang, Produkte, die Lieferschwierigkeiten haben, neue Aktionen, die wir in unserer Halle vermarkten können & Umbauten auf unseren Flächen. Die Zusammenarbeit ist dadurch mit viel Spaß und Enthusiasmus verbunden.

Mit meinem Team tragen wir Sorge dafür, dass unser Kunde seine gewünschten Produkte kaufen kann. Dies zur richtigen Zeit, am richtigen Platz und zum richtigen Preis.
Der Beruf des Teamleiters der Selbstbedienungshalle ist sehr vielseitig, sodass es nie langweilig wirkt. Es gibt nahezu keinen Leerlauf. Gerade das hat mich in meiner Entscheidung bestätigt, diese Chance anzunehmen.
Die Wahl des Einrichtungshauses Kassel war somit die Richtige.

Es ist nun mehr als drei Jahre her, dass ich beim Bewerbertag in Berlin Spandau saß und mit Nervosität mich vorstellen sollte.
Nun sitze ich nächste Woche vor Bewerbern für die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bzw. Kauffrau und werde mich als Teamleiter vorstellen, hoffentlich mit weniger Nervosität. :)

Liebe Grüße,

euer Dominik

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16.08.2017

Der Übergang vom Auszubildenden zum Teamleiter

Hej ihr Lieben, entschuldigt bitte, dass es über drei Monate gedauert hat, wieder einen Blogeintrag zu verfassen. Es waren nämlich …

Hej ihr Lieben,

entschuldigt bitte, dass es über drei Monate gedauert hat, wieder einen Blogeintrag zu verfassen. Es waren nämlich die ersten Monate als “ausgebildeter” Handelsfachwirt im Berufsleben im Einrichtungshaus Kassel.

Mein Jahrgang hat im Mai 2017 die letzten Etappen, die mündlichen Abschlussprüfungen zum Handelsfachwirt und die Ausbildereignungsprüfung, gemeistert. Herzlichen Glückwunsch von mir an dieser Stelle.

Es blieb wenig Zeit zum feiern, da ich direkt weiter als Teamleiter der Selbstbedienungshalle, jedoch endlich ausgelernt,  arbeiten wollte. Diese drei Monate, seit dem Ende der Ausbildung, waren sehr intensiv. Genau darüber sollen die kommenden Beiträge berichten, um aufzuzeigen, wie sich das Leben als Handelsfachwirt bei IKEA gestaltet.

Mit einer großen Flächenverantwortung in der Selbstbedienungshalle kommen wir mit vielen Schnittstellen zusammen, sodass wir gemeinsam mit den Verkaufsabteilungen, mit unserem Team der Communication und Interior Design, unserer Logistik, unserem Kundenservice und unserer Fundgrube zusammen das Tagesgeschäft meistern.

Unser Team der Selbstbedienungshalle sorgt dafür, dass wir dem Kunden tagtäglich die nachgefragte Ware anbieten können, auf Grund dessen hat die Selbstbedienungshalle einen großen logistischen Einfluss. Dies äußert sich vor allem in der Pflege der Verkaufsfächer, der Anpassung der wichtigen Parameter und des Auffüllprozesses als solchen. In unserer Halle wird es nie langweilig, da wir das komplette Sortiment beherrschen sollten, um den Kunden jegliche Frage beantworten zu können.

Im nächsten Beitrag erläutere ich dann meine Aufgaben als Teamleiter.

Bis dahin & liebe Grüße,

Euer Dominik

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12.03.2017

Zwischen Teamleiter und Abschluss

Hey ihr Lieben, ein Report zwischen den Aufgaben eines Teamleiters und der Prüfungsvorbereitung für den Abschluss zum Handelsfachwirt. Hätte ich …

Hey ihr Lieben,

ein Report zwischen den Aufgaben eines Teamleiters und der Prüfungsvorbereitung für den Abschluss zum Handelsfachwirt. Hätte ich mir einen besseren Zeitpunkt aussuchen können?  :)

Seit dem 01.02.2017 bin ich nun offiziell der Teamleiter der Selbstbedienungshalle im Einrichtungshaus Kassel. Mein damaliges Stammhaus, in dem ich meine ersten 18 Monate der Ausbildung verbracht habe, gibt mir das Gefühl wieder “Daheim” zu sein. Es fühlt sich so an, als wäre ich nie weggewesen. Dieses familiäre, süße und kleine Einrichtungshaus hat seinen eigenen Charme, der mich wieder zurückgeholt hat.

Nun bin ich dort angekommen, worauf es die Ausbildung bei IKEA abzielt: Funktion des Teamleiters. Innerhalb der ersten zwei Wochen durfte ich nochmal einen Hausdurchgang durchlaufen. Dieses Mal mit der Absicht, die Teamleiter auf einer neuen “Ebene” kennenzulernen. Zusätzlich war ich innerhalb dieser ersten Tage zum Teamleitertreffen der SB/ Logistik in Berlin eingeladen. Es ist sehr ungewohnt sich nun nicht mehr als Auszubildender vorzustellen, sondern als Verantwortlich der Selbstbedienungshalle.  Allein die ersten vier Wochen waren eine tolle Erfahrung und wieder eine neue Ansicht bzgl. des Arbeitstages bei IKEA. Zu der Vielfalt der Aufgaben berichte ich euch beim nächsten Mal.

Nebenbei schlich sich ein weiteres Thema ein, das ich nicht links liegen lassen konnte: Prüfungsvorbereitung! Am 30/31.03 schreibt unser ’14er Jahrgang seine Abschlussprüfungen in Husum. Der Zeitpunkt ist gekommen, die letzten Glocken der Ausbildung zu läuten. Es werden nochmals intensive Tage, in denen wir uns alle auf diese Klausuren vorbereiten werden.

Die Aufregung und sicherlich auch die Anspannung steigt, aber wir werden das alle meistern.

Liebe Grüße,

euer Dominik

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16.01.2017

Die letzten Schritte zur Rückkehr

Hej ihr Lieben, Vorab ein gesundes und neues Jahr, auch wenn es schon mehr als zwei Wochen her ist. Es …

Hej ihr Lieben,

Vorab ein gesundes und neues Jahr, auch wenn es schon mehr als zwei Wochen her ist. Es war in den letzten Wochen eine aufregende und intensive Zeit, sodass ich erst jetzt zum Blogeintrag komme.

Es ist vieles in der vergangen Zeit passiert. Die größte Nachricht, ich werde zum 01.02.2017 wieder nach Kassel zurückkehren und kommissarisch die Selbstbedienungshalle leiten. Somit komme ich nach knapp einem Jahr in mein Stammhaus zurück. Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe und schätze das Vertrauen, das mir das Einrichtungshaus entgegenbringt.

In diesem Beitrag soll es jedoch um das Hier und Jetzt gehen. Ich durfte, in den letzten Wochen meiner Zeit in Duisburg steckend, die Aufgaben meiner Teamleiterin übernehmen und im vollen Umfang ausführen. Dadurch hatte ich die Chance Befristungs-, Jahres- und Startgespräche zu führen. Des Weiteren durfte ich Einsatzpläne schreiben, wichtige Entscheidungen am Umtauschschalter treffen und alle weiteren Aufgaben (Anzahl ist riesig) übernehmen, die für solch eine Funktion anfallen. Ich kann es kaum in Worte fassen, welche Erfahrungen ich dadurch gewonnen habe. Ich bin meinen Vorgesetzten und meinem Team sehr dankbar, da ich durch diese Zeit einen großen Sprung Richtung Führungskraft getan habe. Mein Projekt, in dem ich die Gründe für Reklamationen auswerte, läuft ebenso gut, das Ergebnis wird am kommenden Mittwoch vorgestellt.

Nach dieser Woche geht es abermals Richtung Husum, zur letzten Seminarphase vor den schriftlichen Prüfungen zum Handelsfachwirt.

Die Ausbildung steckt somit in den letzten Zügen, ich bin gespannt was mich alles noch erwartet. Doch ich kann jetzt schon für mich sagen:

Es war absolut die richtige Entscheidung diese Ausbildung bei IKEA anzutreten.

Liebe Grüße,

euer Dominik

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07.11.2016

Alltag Kundenservice, welcher Alltag?

Hej ihr Lieben, entschuldigt, dass ich mich jetzt erst melde, jedoch waren die letzten Tage mit vielen tollen Erlebnissen gespickt, …

Hej ihr Lieben,

entschuldigt, dass ich mich jetzt erst melde, jedoch waren die letzten Tage mit vielen tollen Erlebnissen gespickt, wodurch ich nicht dazugekommen bin, meinen Blog zu pflegen.

Wie ihr wisst, bin ich seit dem 01.09.2016 im Bereich Kundenservice im Einrichtungshaus Duisburg. Seit dem durfte ich meine Kollegen bezüglich eines neuen Portals für E-Learnings schulen, ich habe den Aufbau neuer Kassen begleitet, durfte sowohl am Transportschalter als auch an der Warenausgabe mitwirken, nahm an vielen wichtigen Gesprächsrunden bzgl. Kundenservice teil, habe unsere Kundenumfrage mitbegleitet und nebenbei das tägliche Geschäft bewältigt.

Wie ihr schwer erkennen könnt, ist der Tagesablauf nie vorauszusehen, was die Aufgaben einer Führungskraft im Kundenservice relativ weit messen kann. Dies merke ich nun in meiner zweiten Facheinarbeitung auf eine neue Art und Weise. Neben Flexibilität und Ideenreichtum musst du ebenso eine gewisse Ruhe und Gelassenheit an den Tag bringen, um zu bestehen. Aber genau das waren die Gründe, wieso ich in den Kundenservice wollte.

Neben der Zeit in Duisburg hatte ich ebenso eine weitere Seminarphase in Husum sowie ein Führungstraining in Breklum, da wir uns auf den letzten Schritten der Ausbildung befinden. Es wird zunehmend spannend.

So, ich werde mir Mühe geben, den nächsten Bericht zeitig erfolgen zu lassen.

Liebe Grüße,

euer Dominik

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02.09.2016

Ab in den Pott

Hej ihr Lieben, es ist Katalogstart und ebenso der Start in einem neuen Einrichtungshaus. Von nun an bin ich im IKEA Duisburg …

Hej ihr Lieben,

es ist Katalogstart und ebenso der Start in einem neuen Einrichtungshaus. Von nun an bin ich im IKEA Duisburg zur zweiten Facheinarbeitung. Als wir uns für die zwei Bereiche entscheiden mussten, war mir schnell klar, dass die Kombination Küche  (Wallau) + Kundenservice BackOffice/Return für mich die beste Variante ist.

Es brechen nun die letzten Monate, bis Mitte Mai 2017,der Ausbildung an. In diesem Teil der Ausbildung geht es primär darum, die Führungsfähigkeiten soweit auszureifen, dass wir die Position des Teamleiters nach Ende der Ausbildung bekleiden können. Im Bereich BackOffice/Return erwartet mich ein großes Team, mit dem ich sowohl am Transport- und Umtauschschalter als auch im Kundenservicebüro zusammenarbeiten werde.

In Wallau habe ich eine Menge Erfahrung sammeln können, die ich jetzt in Duisburg weiter ausbauen möchte. Der Abschied aus Hessen fiel mir schwer, hatte ich doch die Mitarbeiter sehr gut kennen gelernt und die Arbeit in dem Küchenteam sehr genossen. Jedoch verspricht Duisburg neue Erfahrungen und Erlebnisse, auf die ich mir sehr freue.

Das war ein kurzes Update, demnächst gibt es erste Bilder aus Duisburg und alte Bilder aus Wallau.

Liebe Grüße,

euer Dominik

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25.07.2016

In den letzten Zügen in Wallau

Hej ihr Lieben, es wird mal wieder Zeit, einen Blogeintrag zu verfassen. Es sind nur noch wenige Wochen bis zum …

Hej ihr Lieben,

es wird mal wieder Zeit, einen Blogeintrag zu verfassen. Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Hauswechsel. Am 01.09.2016 starte ich in meine zweite Facheinarbeitung im Bereich Kundenservice.

Seit meinem letzten Beitrag ist einiges in der Küchen- und Essplatzabteilung passiert. Wir haben unser Küchenstudio teilweise umgebaut, die Planungsfläche ist moderner und unser Büro hat einen neuen Platz und glänzt im neuen Design. Fotos werde ich euch demnächst mal reinstellen. In der Essplatzabteilung, für die ich teilweise verantwortlich bin, hat sich auch schon einiges getan. Wir möchten gerne einen Tapetenwechsel auf der Fläche bewerkstelligen, damit unsere Abteilung wieder einladender und vitaler wirkt. Dazu arbeiten wir mit unserer ComIn (Communication und Interior Design) zusammen und kreieren passende Tischdekorationen etc. Passende Bilder findet ihr bereits im Beitrag, als Beitragsbild und demnächst in einem Eintrag, in dem ich euch nur Fotos und Impressionen zeige.

LERHAMN Tisch mit Dekoration
LERHAMN Tisch mit LERHAMN Stuhl

In dieser 1. Facheinarbeitung merke ich, dass die Aufgaben bezüglich der Verantwortung steigen. Das zielt darauf ab, dass wir ab Mai 2017 als Führungskräfte starten sollen, im Optimalfall als Teamleiter. Natürlich gehört zu solchen Positionen nicht nur die fachliche Kompetenz, ebenso bedarf es an sozialen und persönlichen Fähigkeiten, die sehr wichtig sind, um ein Team zu führen und zu leiten. In unserer Küchenabteilung ist dies sehr gut möglich. Lassen mich Christina (Teamleiterin) und Bianca (Teamassistentin) einen großen Teil selbst ausprobieren, so zeigen sie mir auch mögliche Alternativen beziehungsweise erprobte Lösungen, sodass ich einen guten Mix für diese Thematik erhalte.

 

Zwischenzeitlich war ich wieder in Husum. In diesen Phasen lernen wir Inhalte für die Handelsfachwirtprüfung, die im nächsten Frühjahr ansteht. Neben den zwei schriftlichen Prüfungen, erwartet uns eine mündliche Projektvorstellung und die Prüfung für den Ausbildereignungsschein. Ich genieße es voll und ganz diese Ausbildung gewählt zu haben, wo erhältst du sonst innerhalb von drei Jahren drei geprüfte IHK Abschlüsse?

 

 

Das war es erst mal von mir,

liebe Grüße und bis zum nächsten Mal,

euer Dominik

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01.06.2016

Unser rollendes Schwedenbistro

Hej ihr Lieben, ich möchte euch heute etwas über unser Schwedenbistro erzählen.  Seit dem 18.05.2016 tourt ein großer Bus durch …

Hej ihr Lieben,

ich möchte euch heute etwas über unser Schwedenbistro erzählen.  Seit dem 18.05.2016 tourt ein großer Bus durch Deutschland und bietet schwedische Leckereien an. Dabei fährt der Truck einige Städte an, in denen sich unsere Einrichtungshäuser befinden. Alex und sein Team servieren euch unsere berühmten Köttbullar in leckeren Teigfladen, gegrillten Lachs und Mandeltorte. Zudem zeigen wir noch unsere Sommermöbel und Auszüge aus unserer Küchenserie METOD.

Am 24.05.2016 stand der Bus auf dem Parkplatz unseres Einrichtungshauses. Da ich meine Facheinarbeitung in unserer Küchenabteilung mache, bot es sich förmlich an das Team an diesem Tag zu unterstützen und Fragen zu unseren Produkten zu beantworten.

Der Bus fährt, Stand heute, noch zwei Städte an, nämlich Leipzig (Salzgäßchen, 04109) und Würzburg (Universität, Am Hubland (Süd) 97074).In Leipzig bleibt der Bus drei Tage, vom 03.06 bis zum 05.06 und erscheint dann am 07.06 in Würzburg.

Hier habe ich noch ein paar Impressionen für euch. Wenn ihr die Möglichkeit habt das Schwedenbistro zu erreichen dann tut es, denn das Essen ist köstlich.

Das rollende Schwedenbistro

Unsere Grills

Eine Küchenzeile der Serie METOD

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03.05.2016

Tapetenwechsel & alte Bekannte

Hej liebe Leser, entschuldigt, dass seit dem letzten Beitrag ein paar Wochen vergangen sind. Es waren jedoch aufregende Wochen, die …

Hej liebe Leser,

entschuldigt, dass seit dem letzten Beitrag ein paar Wochen vergangen sind. Es waren jedoch aufregende Wochen, die mich davon abgehalten haben, für euch zu schreiben. Was ist alles zwischen Tottenham und jetzt passiert? Die einfache Antwort: Einiges und ein paar Wochen

Meine letzten Tage in Kassel brachen an. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt, dass ich Mitte März das Einrichtungshaus wechsle. Von Hessen nach […] Hessen. Mein neues Einrichtungshaus ist nämlich das in Wallau. Nun verbrachte ich die letzten Tage in Kassel, wissend, dass ich das Einrichtungshaus wechseln werde, auf heißen Kohlen. Mein Teamleiter in der Schlafzimmerabteilung gab mir seine letzten Ratschläge auf den Weg, bevor es dann Zeit war sich zu verabschieden. In der IKEA Welt sieht man sich jedoch immer zweimal. Und wer weiß, eventuell führt mich meine Laufbahn zurück nach Kassel, in das Haus, das mich zum Kaufmann im Einzelhandel ausgebildet hat. Ich hatte grandiose 18 Monate, die mich sowohl persönlich als auch fachlich sehr weit gebracht haben. Es gab sowohl Höhen als auch Tiefen, Erfolge und Niederlagen. Mein Fazit lautet jedoch, dass ich diese Zeit nicht vermissen möchte.

Nun freue ich mich auf das neue Abenteuer in Wallau. Was kann ich über Wallau sagen? Wallau grenzt an Wiesbaden und gehört mit knapp 6000 Einwohnern wohl nicht zu den Großstädten Deutschlands. Jedoch ist das Einrichtungshaus sehr groß und umfasst viele Mitarbeiter. Ich werde dort für sechs Monate meine Facheinarbeitung in der Küchenabteilung durchlaufen. In dieser Zeit soll ich tiefer in das Aufgabenfeld eines Teamleiters geführt werden. Es geht nicht allzu sehr um die Fachkenntnisse bezüglich des Sortiments, sondern eher um Führungskompetenzen und welche Tätigkeitsbereiche ein Shopkeeper zu leiten hat.

 

Das war es für den Anfang über Wallau, dieses Mal wird der nächste Bericht schneller erscheinen,

liebe Grüße,

euer Dominik

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20.03.2016

Halftime in Tottenham

Hej liebe Leser, wie versprochen kommt hier der zweite Teil aus Tottenham. Ich blieb ab Ende der ersten Woche in …

Hej liebe Leser,

wie versprochen kommt hier der zweite Teil aus Tottenham. Ich blieb ab Ende der ersten Woche in der Selbstbedienungshalle und half ab dort bis zum Ende des dreiwöchigen Praktikums mit. Ich erhielt neben der täglichen Arbeit ein Projekt. Ich sollte an der Implementierung einer neuen Routine mitarbeiten, um das tägliche Geschäft in der SelfServe Area effizienter zu gestalten. Während ich damit beschäftigt war, kümmerte sich Nuno mit den Kollegen um die Aktivitäten und Armin selber verkaufte Kleiderschränke und Betten. Neben der Erfahrung neue Routinen kennen zu lernen, bemerkte man auch die Verbesserung seiner Englisch-Kenntnisse. Was am Anfang als schwierig empfunden wurde, stellte sich zum Ende hin als Leichtigkeit heraus. Das Einrichtungshaus Tottenham selbst war ein sehr familiäres Haus, das sehr auf seine Mitarbeiter achtete und diese auch wertschätzte. Dieses dreiwöchige Praktikum hat sich für uns definitiv gelohnt. Es war ein toller Abschluss und mit diesem Highlight konnten wir in die letzten drei Wochen in unseren Stammhäusern  fahren.

Im nächsten Beitrag geht es dann um die letzten Tage in Kassel und meinen Hauswechsel.

Bis zum nächsten Mal,

euer Dominik

Hier noch ein paar Impressionen:

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Küche II

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Küche

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17.02.2016

Aisle 14, Location 31 (Tottenham Store)

Hej liebe Leser, wie ihr aus der Überschrift entnehmen könnt, befinde ich mich zur Zeit im Store Tottenham, in London. Unser …

Hej liebe Leser,

wie ihr aus der Überschrift entnehmen könnt, befinde ich mich zur Zeit im Store Tottenham, in London. Unser Jahrgang hat die Möglichkeit erhalten, über das Stipendium von ERASMUS +, ein dreichwöchiges Praktikum in einem Store in England, Irland oder Schottland zu absolvieren. Armin, Nuno und ich haben uns für London, Tottenham entschieden. Vor dem Start am 01.02.2016 hatten wir uns bereits mit den Verantwortlichen der Human Ressources in Tottenham ausgetauscht und die drei Wochen hier geplant.

Unser neues Einrichtungshaus
Unser neues Einrichtungshaus

Wir drei freuten uns auf diese Auslandserfahrung. Im Fokus standen vor allem die Sprache und die unterschiedlichen Arbeitsroutinen. Zum Start war die Aufregung doch relativ groß, ähnlich wie bei einer Einschulung. Man hätte mir auch eine Schultüte reichen können und es wäre kein Unterschied zu erkennen gewesen.

Zum Start erhielten wir eine Sicherheitsschulung und einen kurzen Hausdurchgang. Daraufhin ging es schon in unseren Abteilungen los. Armin durfte zu Bed- and Bathroom, Nuno war für die Aktivitäten zuständig und ich fand mich in der Selbstbedienungshalle wieder. Sowohl die neue Arbeitssprache als auch die unterschiedlichen Routinen ließen die Arbeitstage wie im Flug vergehen. Jeder Tag war von neuen Erlebnissen und Erfahrungen geprägt. Relativ schnell lernte ich meine Kollegen in der Selstbedienungshalle kennen und fand sie vom Start weg klasse.

Fulhalm vs. Derby County

Neben der Arbeit sollte die Freizeit nie zu kurz kommen. So hat uns ein sehr toller Kollege aus der Selbstbedienungshalle mit zum Fußball genommen und uns ein paar Hotspots gezeigt, vor allem gute englische Pubs.

Somit endete die erste Woche mit vielen neuen Eindrücken. Im nächsten Beitrag gehe ich dann mehr ins Detail.

Liebe Grüße und see u soon,

euer Dominik

 

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24.01.2016

Kaufmann im Einzelhandel: Check

Hej liebe Leser, ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Ich setze ein paar Wochen vor dem …

Hej liebe Leser,

ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Ich setze ein paar Wochen vor dem Jahreswechsel ein. Nach meiner Woche im SSS hatte ich zwei Wochen Urlaub, um mich vor den schriftlichen Prüfungen zu entspannen. In Husum hatten wir dann wiederum zwei Wochen Zeit, um uns intensiv vorzubereiten. Die schriftlichen Prüfungen liefen gut bis sehr gut. Somit war die Hälfte des Prüfungsteils für den Kaufmann im Einzelhandel geschafft.

Nach meiner Rückkehr startete nun mein Schwerpunkt, den ich in der Schlafzimmerabteilung absolvieren sollte. Als letzte Abteilung der Grundausbildung im Einrichtungshaus Kassel, soll diese für die fachliche Basis sorgen, um ab März im neuen Einrichtungshaus zu starten. Generell fasziniert mich das Sortiment aus dieser Abteilung sehr. Vor allem die PAX-Kleiderschrankserie ist mein Favorit, da sie viele Kombinationsmöglichkeiten bietet. Neben dem täglichen Geschäft auf der Fläche durfte ich meinen Teamleiter Olli zu Besprechungen bezüglich unserers Sortiments begleiten.

Nach knapp einem Monat rief zu Beginn des neuen Jahres der Norden wieder nach mir, denn es wartete die mündliche Abschlussprüfung auf mich und meinen Jahrgang. Es lag eine gewisse Nervosität in der Luft, da es für einige der erste Abschluss ihrer beruflichen Laufbahn war, wie zum Beispiel für mich. Um es kurz zu halten, wir haben alle bestanden und ließen uns danach feiern. An dieser Stelle möchte ich nochmal meine Klassenkameraden beglückwünschen.

Nun wartet mein Einrichtungshaus Kassel wieder auf mich, wobei nach einer Woche der Flieger nach London startet, um ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Das wird das nächste Thema meines Blogs,

 

Liebe Grüße,

euer Dominik

 

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23.12.2015

Man in Blue again & back to school

Hej liebe Leser, ich möchte euch kurz vor Weihnachten noch ein wenig über die letzten Wochen der Ausbildung erzählen. Nach …

Hej liebe Leser,

ich möchte euch kurz vor Weihnachten noch ein wenig über die letzten Wochen der Ausbildung erzählen. Nach der Kasse ging es für mich erstmal wieder nach Husum. Es war die letzte Phase vor den schriftlichen Prüfungen. Auf den letzten Metern des Einzelhandelskaufmannes bekamen wir die finalen Inhalte beigebracht.

Zurück in Kassel startete ich relativ früh, um 06:00 Uhr um genau zu sein. Da es überhaupt nicht meine Zeit ist, aber der Bereich der Logistik sehr wichtig ist, war es eine Zwickmühle für mich. Ich erlebte die morgendliche Routine mit, ebenso die tägliche Arbeit des Kommissionierens an der Warenausgabe. Während dieser Arbeit wurde mir bewusst, dass die Logistik direkten Einfluss auf die Zufriedenheit des Kunden hat. Sowohl das Auffüllen der Verkaufsfächer als auch das schnelle Kommissionieren an der Warenausgabe sorgt für ein tolles Einkaufserlebnis.

Innerhalb dieser ersten 18 Monate merkt man wie nach und nach die Verantwortung wächst. Das habe ich besonders in der Logistik gemerkt, als an einem gut besuchten Samstag die Abteilung gut organisiert werden musste. Ich nahm mich dieser Sache an, da wir als herangehende Führungskräfte als Vorbilder argieren sollen und wir dadurch selber vorankommen.

Nach zwei Wochen in der Logistik, half ich eine Woche in meiner ersten Verkaufsabteilung, der Beleuchtung, aus. Zum Abschluss vor den schriftlichen Prüfungen verbrachte ich eine Woche bei unserem anderen Teil der Logistik, nämlich dem SSS. (Sales and Supply Support) Hierbei geht es darum die Ware durch ein Warenwirtschaftssystem zu steuern. Ich lernte hierbei wie ich mit Abschriften richtig umgehe, welche Routinen diese Abteilung pflegt, welchen Ablauf die Ware vom Hersteller bis hin zum Verkaufsfach durchläuft und wie man bei Lieferengpässen reagiert. Durch diese Woche habe ich nun nahezu alle Abteilungen kennen gelernt, um den ganzen Prozess im Einrichtungshaus zu verstehen. Somit warteten nur noch die schriftliche und mündliche Prüfung sowie der Schwerpunkt auf mich, um den Einzelhandelskaufmann abzuschließen.

Darüber wird es in meinem nächsten Blogeintrag gehen,

liebe Grüße und God Jul und Gott Nytt Ar,

euer Dominik

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04.11.2015

Der letzte Eindruck zählt

Hej liebe Leser, Heute gibt es mal einen kurzen Bericht. Anschließend an den Kundenservice folgte die Abteilung Kasse. Dort verbrachte …

Hej liebe Leser,

Heute gibt es mal einen kurzen Bericht. Anschließend an den Kundenservice folgte die Abteilung Kasse. Dort verbrachte ich knapp eine Woche. Hierbei zählt nicht der erste Eindruck, sondern der Letzte, denn die Kasse ist , sollte der Kunde nicht zum Umtausch- oder Transportschalter müssen, die abschließende Station für ihn . Für unsere Besucher zählt oftmals der finale Eindruck. Deshalb sind wir motiviert und engagiert dem Kunden einen schnellen „Check-Out“ zu garantieren. Mit unseren Selbstscannkassen können wir vier Kunden gleichzeitig bedienen und somit einen größeren Andrang schnell abbauen. Durch Verteilung auf die einzelnen Kassen können wir ebenso die Auslastung mit beeinflussen.

In dieser Woche habe ich einiges zu unseren Zahlungsmöglichkeiten gelernt, wie Abbrechnungen erfolgen, Tagesabschlüsse und Kassenstürze getätigt werden und wie wir einen Kunden an unseren Kassen bedienen sollten. Somit ist der Bereich Kundenservice im Ganzen zeitlich abgeschlossen.

Nebenbei habe ich einen neuen Mitbewohner in der Firmenwohnung. Zum 01.09.2015 startete unser neuer Handelsfachwirtazubi, der Lars. Er wird nun seine Erstausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel wie ich im Einrichtungshaus Kassel starten. Ich wünsche ihm viel Erfolg und Spaß dabei.

Nächstes Mal geht es um logistisches Denken und Schaffen und wie die Ware vom Hersteller zu uns ins Einrichtungshaus kommt.

Liebe Grüße,

euer Dominik

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09.10.2015

Kundenservice Teil II “Unser Kunde kehrt zurück”

Hej liebe Leser, wie angekündigt kommt hier nun der zweite Teil über meine Zeit im Kundenservice. Neben der täglichen Arbeit …

Hej liebe Leser,

wie angekündigt kommt hier nun der zweite Teil über meine Zeit im Kundenservice.

Neben der täglichen Arbeit am Umtausch- oder Transportschalter erstellte ich eine Liste über die Schnittstellenarbeit zwischen dem Kundenservice, dem Verkauf, der Logistik und der Recovery (Fundgrube). Über die sechs Wochen notierte ich mir wann es zu welcher Kommunikation zwischen den Abteilungen kommt und wie man diese noch stärken bzw. ausbessern könnte. Mit dieser Liste durfte ich in eine Teamleiterrunde, in die mich unser Teamassistent Noah eingeladen hatte.  Dies war sozusagen mein kleines Projekt.

Neben diesem Highlight durfte ich einen Bericht über unsere neuen Hertz-Transporter schreiben, der für unsere Hauszeitung abgedruckt wurde.

Nach einer gewissen Zeit erhielt ich mehr Verantwortung und weitergehende Aufgaben. So durfte ich sogar  größere Reklamationsfälle bearbeiten, die nicht sofort im Einrichtungshaus geklärt werden konnten, sodass ich einige wenige Kunden öfter sah und ihre Namen schnell auswendig konnte. Manchmal ist es nicht möglich einen Reklamationsfall sofort vor Ort zu klären, da zur Lösung des Problems andere Ansprechpartner kontaktiert werden müssen, wie zum Beispiel unser Transportpartner oder die Servicezentrale. Des Weiteren reichen bei solchen Reklamationsfällen die grundlegenden Anwendungen nicht aus, da es auch zu einem Preisnachlass, einer Nach- bzw. Demontage, einer kostenfreien Nachlieferung oder einer Gutschrift kommen kann. Dabei handeln wir im Sinne des Kunden und möchten ihm die bestmögliche Art von Service bieten.

Ein wichtiges Tool für den Kunden nach dem Einkauf.
Ein wichtiges Tool für den Kunden nach dem Einkauf.

Neben der bereits genannten Aufgaben kümmert sich der Kundenservice ebenso um die Kommunikation im Einrichtungshaus, um die allgemeinen Serviceangebote wie ein Packtisch, Ersatzteilautomat oder Wickelräume für Kinder , um Kundenumfragen und Kundenzufriedenheit , Familienfreundlichkeit und Sicherheit.

Zum Ende meiner Zeit im Kundenservice durfte ich sogar erleben wie die neuen Kataloge verteilt wurden, was für unsere Kunden ein tolles Erlebnis und eine Art Ritual ist.

Wie ihr lesen könnt, bietet der Kundenservice viel Inhalt und tolle Aufgaben, weshalb er zu den Favoriten meiner Facheinarbeitungen zählt. Ich könnte weitere Einträge darüber schreiben, jedoch möchte ich die anderen Abteilungen, die noch kommen, nicht vernachlässigen. Also war es das erstmal von mir,

vielen Dank für’s Lesen und macht’s gut,

euer Dominik

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13.09.2015

“Steht Ihre Nummer oben auf dem Bildschirm ?”

Hej liebe Leser, “Steht eure Nummer oben auf dem Bildschirm ?” – so ähnlich klingt die Frage, die man dem …

Hej liebe Leser,

"Hej, was kann ich für Sie tun?"
“Hej, was kann ich für Sie tun?”

“Steht eure Nummer oben auf dem Bildschirm ?” – so ähnlich klingt die Frage, die man dem Kunden stellt, wenn er zur Warenausgabe oder zum Umtauschschalter kommt. Somit ist die Abteilung, in der ich die letzten sechs Wochen war, schnell aufgedeckt. Der Kundenservice beinhaltet nicht nur die Stationen Warenausgabe und Umtausch. Des Weiteren gibt es den Transportschalter, das Smaland, unser Backoffice sowie die Kasse. Jedoch wird die Abteilung Kasse als eigenständige Einheit gesehen, sodass diese außerhalb des Kundenservice von uns durchlaufen wird.

Da mir die Abteilung sehr wichtig ist und mich sehr interessiert, habe ich die eigentliche Aufenthaltsdauer von drei Wochen auf sechs Wochen verlängert, um mir einen etwas genaueren Überblick über das Aufgabenfeld der Customer Relation zu beschaffen.  Innerhalb der sechs Wochen durchlief ich also diese genannten Bereiche des Kundenservice. Über die Zeit hin begleitete mich Konstantin, der für diesen Zeitraum mein “Ausbildungspate” war. In den ersten drei Wochen erlernte ich die Basics am Transport- sowie am Umtauschschalter. Ich merkte schnell, dass souveränes Auftreten teilweise von der Körpersprache und teilweise vom Wissen abhängig ist. Begriffe wie Garantie, Gewährleistung , Umtausch und Reklamation sollte man kennen und situationsgerecht anwenden können. Ebenso wichtig ist es, einen gewissen Grad an Feingefühl für die Situation zu besitzen und einen Blick für beide Seiten zu haben, sprich die Seite von IKEA und die des Kunden.

Nach der Hälfte der Zeit wurde ich variable eingesetzt. Hatte Konstantin mich die ersten drei Wochen noch begleitet, so ließ er mich daraufhin selbstständiger und freier arbeiten, aber immer mit einem Blick auf mein Tun und Handeln. Durch die tolle Unterstützung durch ihn und meiner Kollegen konnte ich schnell die Basisaufgaben erledigen und mich neueren noch unbekannten Themenfeldern nähern, wie zum Beispiel Küchenreklamationen oder andere größere Fälle.

Da der Kundenservice sehr weitläufig und vom Spektrum her die wohl größte Abteilung im Einrichtungshaus ist, möchte ich diesen Blogeintrag hiermit beenden und meinen nächsten ebenso diesem Thema widmen.

Fortsetzung folgt […]

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19.08.2015

Bist du Hänger oder Falter ?

“Bist du Hänger oder Falter?” Diese Frage stellen wir in unserer Kleiderschrankabteilung. Worum geht es genau ? Es geht darum …

“Bist du Hänger oder Falter?”

Diese Frage stellen wir in unserer Kleiderschrankabteilung. Worum geht es genau ? Es geht darum herauszufinden, ob unser Kunde eher Sachen aufhängt (Kleiderstange) oder Kleidung faltet (Regalböden).  Ich war nach der letzten Seminarphase im Juni erst eine Woche im Urlaub und darauf vier Wochen in unserer Schlafzimmerabteilung. Dazu gehört ebenso die Betten- so wie die Badezimmerabteilung. Mein Teamleiter ist ein ehemaliger Handelsfachwirt, somit hat er das gleiche erlebt wie ich es momentan tue. Neben der täglichen Pflege der Betten ging es ebenso um die optimale Beratung bezüglich Matratzen und das Planen von unserer Kleiderschrankserie PAX. Während einer dieser Planungen nutzte mein Teamleiter die Überschrift als “Eisbrecher”. Nebenbei habe ich wieder einiges über unser Sortiment gelernt und vor allem worum es bei einem Matratzenkauf geht. Denn das Schlafzimmer ist das Zimmer, in dem gute Tage starten.  Kaltschaum, Schaum , Latex , Memoryschaum und Federkern waren nun Standards in meinem Wortschatz. Zudem verstehe ich nun was genau die Box im Boxspringbett ist. In diesem Zeitraum war die Schnittstellenarbeit unabdingbar, da zum Beispiel ein Bett ohne Bettlacken und passender Bettwäsche nicht ansprechend aussieht, sodass wir im ständigen Austausch mit unserer Textilabteilung standen. Ein wichtiger Aspekt während der Ausbildung ist die Kommunikationsfähigkeit im großen Umfang sich anzueignen und dies geschieht durch kleine Fortschritte und viele unterschiedliche Abteilungen.

Leider war ich nur vier Wochen in der Abteilung, jedoch werde ich da zum Ende der 18 monatigen Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann meinen Schwerpunkt haben und darf dann weiterhin die Frage stellen, ob jemand ein Hänger oder ein Falter ist.

In meinem nächsten Beitrag wird es um rechtliche Belange, das SMALAND und um den HUTI gehen.

Bis dahin & liebe Grüße,

euer Dominik

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22.06.2015

Hör mal, wer da hämmert

Hej liebe Leser, wie versprochen der nächste Blogeintrag. Nach unserer Seminarphasen in Breklum wartete nun unsere ComIn (Communication & Interior …

Hej liebe Leser,

wie versprochen der nächste Blogeintrag. Nach unserer Seminarphasen in Breklum wartete nun unsere ComIn (Communication & Interior Design) auf mich. In orange gekleidet, ging es umgehend für mich los, denn ich hatte leider nur zwei Wochen in der Abteilung, die für unsere Roomsettings, Interiöre und weitere Verkaufsmedien zuständig ist. Mit einem Potpourri an Werkzeugen ausgestattet, half ich einer Kollegin in der Sofa-Abteilung eine Fläche neu zu gestalten. Dabei verlegten wir selber das Laminat und zogen sogar eigenhändig eine Wand hoch. Nebenbei habe ich meine doch sehr beschränkten handwerklichen Künste verbessern können, zum Beispiel durch das Anbringen der Fußleisten oder das Malern der neuen Wand.

Hier entsteht eine neue Inspiration für dich
Umbau des Roomsettings

Das Ergebnis könnt ihr in unserer Sofa-Abteilung im Einrichtungshaus Kassel begutachten.

In der zweiten Woche wechselte ich  meine Betreuerin, da die ComIn, wie oben ausgeschrieben, in zwei Abteilungen aufgeteilt ist. Für den Umbau des Roomsettings war der Bereich Interior Design zuständig, de facto beschäftigte ich mich in der zweiten Woche mit dem Teil ‘Communication’.  Dabei durfte ich teilweise den Ablauf eines Umbaues einer ganzen Abteilung verfolgen. Unabdingbar dafür ist die Schnittstellenarbeit zwischen den jeweiligen Bereichen (Verkauf, Logistik & ComIn), sodass wir mit vielen Kollegen zusammensaßen  und neue Lösungen für unsere Kunden ausarbeiteten.  Diese zwei Wochen empfand ich als sehr effizient,lehrreich und wichtig.

Nebenbei lernte ich für die nächsten Klausuren, denn unsere vierte Seminarphase, dieses Mal wieder in Husum, stand an. Innerhalb von zwei Wochen schrieben wir unsere Arbeiten, behandelten relevanten Stoff für die Prüfungen zum Kaufmann/zur Kauffrau im Einzelhandel und konnten endlich den Sommer im Norden kennenlernen. Zudem erhielten wir unsere ‘Halbjahreszeugnisse’.

Die zwei Grilltiere, der Dritte macht das Foto.
Die zwei Grilltiere, der Dritte macht das Foto.

Ein besonderes Ereignis war der Besuch von Kai Fuhlrott, stellvertretender Geschäftsführer IKEA Deutschland. Er besuchte uns am letzten Donnerstag nach der Schule, um mit uns über die kommenden Jahre bei IKEA zu sprechen. Danach luden wir ihn zum Grillen ein und hatten so einen tollen Abend bevor es wieder zurück in unsere Einrichtungshäuser ging. Ich genoss nach dieser Seminarphase eine Woche Urlaub und freue mich nun auf die nächste Abteilung im Verkauf. Dieses Mal gehören zu meinem täglich Brot Matratzen, Kleiderstangen und Waschbecken.

Zum Grinsen hier noch eine Anekdote :

Während ich , orange gekleidet, durch die Sofa-Abteilung lief, bemerkte ich zwei Damen, die gerade den Komfort eines Sofas testeten. Plötzlich fragten sie mich, ob ich von ihnen ein Foto schießen könnte, das dann die Tochter ihrem Vater schicken würde, um ihren Spaß im Einrichtungshaus Kassel zu zeigen. Nach dem ‘Fotoshooting’ baten mich die beiden Damen ihnen vom Sofa aufzuhelfen. Daraufhin nahm mich die Mutter in ihre Arme und ließ sich sogleich mit mir fotografieren, mit dem Beisatz “Das Foto kriegt jetzt auch mein Mann, damit er sieht, dass ich in guten Händen bin, Herr Lietz.” Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. Jeder Arbeitstag birgt doch tolle Überraschungen für uns.

Somit viele liebe Grüße an die beiden Damen und auch an euch liebe Leser,

bis zum nächsten Eintrag ;-)

 

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13.06.2015

Regal 33 Fach 10 & die Frage “Wo liegt eigentlich Breklum?”

Hej liebe Fellows, wie versprochen, probiere ich in kürzeren Abständen euch neue Beiträge zu schreiben. Und so lege ich gleich …

Hej liebe Fellows,

wie versprochen, probiere ich in kürzeren Abständen euch neue Beiträge zu schreiben. Und so lege ich gleich mal los. Nach meinen vier Wochen in der Recovery betrat ich die Schwelle der räumlich wohl größten Abteilung des Einrichtungshauses IKEA Kassel, unsere Selbstbedienungshalle (SB-Halle). Zwei Wochen durfte ich die Verkaufsfächer füllen, Artikel für Kunden buchen und dringend benötigte Ware für unsere Besucher auslagern. Intensive Tage, die Lust auf mehr machten. Die Kollegen in der SB-Halle haben einiges auf dem Kasten. So wissen sie welche Pakete in welches Auto passen oder welches Produkt in welchem Fach liegt(KOLON Fußbodenschutz Regal 33 Fach 10).

KOLON Fußbodenschutz damaliges Verkaufsfach: REG 33 FACH 10
KOLON Fußbodenschutz damaliges Verkaufsfach: REG 33 FACH 10

Manchmal stoßen leider auch sie an ihre Grenzen, wenn zum Beispiel die Antwort auf die Frage welches Auto der Kunde fahre, ein Graues lautet. ;-)

Jedoch ist während unserer Ausbildung die Aufenthaltsdauer in bestimmten Abteilungen kurz gehalten, denn nach den zwei Wochen in der SB-Halle wartete die erste IKEA interne Seminarphase in Breklum auf uns. Als wir die Einladung zu diesem Ausbildungsabschnitt erhielten, fragten wir uns, wo genau Breklum denn liege. Vielleicht nähe Narnia ? Ein Nachbarort Hogwarts ? Nein, Spaß beiseite, Breklum liegt circa 30 KM von Husum entfernt. Uns wurde mit dem Christian Jensen Kolleg eine idyllische, ruhige und naturschöne Umgebung geboten, in der unser Jahrgang sich sehr wohl fühlte.  Ihr merkt, IKEA liegt sehr viel daran, dass sich die Handelsfachwirte auch außerhalb ihrer Einrichtungshäuser sehr wohl fühlen und das hat unser Ausbilder mit der Wahl Husums als auch Breklums geschafft.

In dieser Woche lernten wir neben den Teilnehmern des Süd-Programmes für Handelsfachwirte auch einiges über die fünf möglichen Facheinarbeitungen (Sales, Logistik, Ikea Food, Recovery & Kundenservice) kennen. Dabei sollten wir schon eine leichte Tendenz bezüglich unserer Auswahl nennen. Nach unserem ersten Ausbildungshaus (Dauer 18 Monate) warten zwei Facheinarbeitungen in zwei weiteren Einrichtungshäusern auf uns. Meine momentanen Favoriten sind der Verkauf (Sales) und die Fundgrube (Recovery). Es war eine interessante und spannende Woche, die mit einem Besuch im Einrichtungshaus IKEA Kiel abgeschlossen wurde. Unser neu erlangtes Wissen nahmen wir alle mit in unsere Einrichtungshäuser, um weitere Fortschritte zu machen.

Nächste Woche folgt ein Beitrag, der versucht meine Kreativität bezüglich Möbel in Wörter zu fassen,  denn ich trage dieses Mal orange und mein bester Freund ist ein Werkzeugkasten.

Liebe Grüße,

euer Dominik

 

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24.05.2015

Dresscode: Blue

Hej liebe Leser, erstmal möchte ich mich entschuldigen,dass ich lange keine Beiträge mehr verfasst habe. Doch dafür werde ich euch …

Hej liebe Leser,

erstmal möchte ich mich entschuldigen,dass ich lange keine Beiträge mehr verfasst habe. Doch dafür werde ich euch in den nächsten Wochen einiges an Berichten nachliefern. Nach meiner Zeit in der Küchenabteilung, ging es für mich nach Husum zur zweiten Seminarphase, die bezüglich der Klausuren sehr erfolgreich für unseren Jahrgang verlief. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Wieder angekommen in Kassel hieß es zum ersten Mal, das gelbe Dress abzulegen und in blaue Kleidung zu schlüpfen. Welche Abteilung könnte wohl auf mich warten ?

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Damit jeder Kunde uns findet. Übertritt er die Schwelle heißt es “Gib Möbeln eine zweite Chance.”

In einem völlig neuen Outfit durfte ich vier Wochen lang in unserer Recovery (Fundgrube) arbeiten. Möbel vor der Müllpresse zu retten, ist unsere Aufgabe. Doch ist sie nicht die Einzige, da wir auch eng mit jeder Abteilung zusammenarbeiten. Wir versuchen so wenig wie möglich wegzuwerfen, wir heben Ersatzteile für unsere Kunden am Kundenservice auf, falls ihnen mal beim Aufbau ein Missgeschick passiert oder etwas abhanden kommt. Des weiteren verpacken wir Ware wieder, so dass sie ungebraucht in den Verkauf kann.  Natürlich bauen wir auch Produkte, die ein wenig Schaden genommen haben, auf und verkaufen sie in der Fundgrube. Neben beschädigten Artikeln landen dort auch Musterstücke und Ware, die aus dem Sortiment gegangen ist.

Ein Leitgedanke jeder Recovery-Abteilung ist die Nachhaltigkeit . Ob es nun der Einsatz von LEDs ist oder die richtige Mülltrennung, die Umwelt liegt jedem Kollegen in dieser Abteilung am Herzen. Doch betrifft es nicht nur die Kollegen der Fundgrube, sondern auch die Mitarbeiter aus den anderen Abteilungen. Meine vier Wochen waren sehr lehrreich, ich konnte viel Input mitnehmen  und bin sehr dankbar für die Zeit dort.

Eine Anekdote zum Abschluss: Ich durfte während einer Schicht einen leicht angeschlagenen Stockholm Stuhl  aufbauen. Nachdem ich die Beine zusammengesetzt hatte, wollte ich der Aufbauanleitung und meinen Augen nicht mehr trauen. Wie sollte dieses Gerüst nun einen Stuhl ergeben ? Ich muss ehrlicherweise gestehen,dass Aufbauanleitungen für mich wie eine Fremdsprache sind, die ich in der 4. Klasse bereits abgewählt habe.  Ich warf meinen Zweifel in den Eimer neben mir und glaubte der Montageanleitung. Unglaublich, sie hatte doch Recht. Ich würde jetzt auf Schwedisch sagen:“Också en blind höna finner ibland ett korn.” Was das wohl heißt.   Das Endergebnis sah ungefähr so aus:

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Welche Abteilung nach der Fundgrube mich bei sich e.aufnahm, erfahrt ihr nächste Woche.

Liebe Grüße ,

euer Dominik

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21.02.2015

METOD- So viele Möglichkeiten

Hej liebe Leute, bevor es morgen nach Husum zur nächsten Seminarphase geht und die ersten Klausuren auf unseren Jahrgang warten, …

Hej liebe Leute,

bevor es morgen nach Husum zur nächsten Seminarphase geht und die ersten Klausuren auf unseren Jahrgang warten, wollte ich euch noch ein wenig Stoff zum Lesen lassen.

ich durfte nach der letzten Husumphase in der Abteilung Küche & Esszimmer starten. Die erste Woche habe ich noch im Esszimmerbereich verbracht, um in den beratungsintensiveren Bereich hineinzuschnuppern. In diesen Abteilungen geht es  mehr um Beratung als in der Markthalle. In der Küchenabteilung ist zudem ein Novum eingeführt worden, denn im letzten Jahr löste das neue Küchensystem METOD das gute alte FAKTUM ab. Das neue Sortiment beinhaltet viele Variationen an Unter- und Wandschränken sowie Hochschränken. Kombinierbar mit  28 unterschiedlichen Fronten ergibt dies ein Potpourri für Küchenliebhaber und diese, die es mal werden wollen.  Nach der Eingewöhnungsphase erhielt ich einen neuen Arbeitsplatz, den Expressschalter. Dieser Infopoint ist dafür da Kunden , die keiner größeren Planung bedürfen,  schnell deren Wünsche zu erfüllen. Zudem erfordert diese Aufgabe am Expressschalter ein gewissen Grad an logistisches Denken, da du deine Kollegen den Kunden, die eine Unterstützung an unseren 3D-Planern benötigen,  optimal zuweisen musst. Doch durch meine Abteilungspaten , die für einen Azubi in erster Linie die Ansprechpartner sind, fielen mir diese Aufgaben nach kurzer Zeit leicht und ich konnte dadurch Selbstbewusstsein tanken.  Ich durfte des Weiteren den Umbau unserer Esstischfläche betreuen und miterleben wie wichtig doch die Kommunikation zwischen den einzigen Abteilungen ist.

Leider hatte ich wenig Zeit, um Fotos für euch zu schießen. Diese folgen aber direkt nach meiner Husumphase. Jedoch schlüpfe ich jetzt erstmal in mein gelbes Outfit, um meinen letzten Tag in der Küchenabteilung anzugehen. Wer weiß welche Front heute der Renner sein wird ;-)

 

Liebe Grüße,

 

euer Dominik

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03.01.2015

hej då 2014, hej 2015

Hej liebe Leute, Leider ließ der Eintrag II lange auf sich warten, jedoch habe ich umso mehr zu berichten. Überschriften …

Hej liebe Leute,

Leider ließ der Eintrag II lange auf sich warten, jedoch habe ich umso mehr zu berichten. Überschriften für die Phasen zwischen diesen Einträgen könnten lauten:  Charme in Husum, hej då Tjena  oder DOMINO-KOCHFELD  & Bridge-Funktion ?.

Charme in Husum:  Losgerissen von meiner täglichen Arbeit zwischen unseren Aufbewahrungskisten (Tjena, Dröna , Samla) und Leuchtmitteln (Ledare, Halogen) zog es mich am 07.12.2014 in den Norden, nach Husum. Da war ich nun, unwissend wie die anderen 22 Handelsfachwirte dieses Jahrgangs seien würden. Was für eine Überraschung, sie arbeiten auch alle bei IKEA und hatten viele Fragen bezüglich der Arbeit in den anderen Einrichtungshäusern. Unsere Gruppe fand sehr schnell zusammen, sodass diese zwei Wochen den Grundstein für eine tolle gemeinsame Zeit legen konnten.  Im Unterricht konnten wir erste theoritische kaufmännische Prozesse, die sich über mehrere Lernfelder erstrecken, erfahren. Nachtschichten zum Lernen mussten noch keine eingelegt werden. Doch in der zweiten Phase warten die ersten Klausuren auf uns.  Zum Wetter hat sich bereits Armin charmant in seinem Blog geäußert, sodass ich dies glücklicherweise überspringen kann. Nach unserer ersten Husum-Phase durfte ich ein paar Tage bei meiner Familie in Berlin/Brandenburg verbringen, ehe es wieder zum 27.12.2014 nach Kassel ging.

hej då Tjena: Mein letzter Tag in der Abteilung Verstauen & Ordnen und Beleuchtung. Ich war insgesamt drei Wochen nicht vor Ort, da stellte sich mir die Frage, ob unsere Samla-Insel die Feiertage gut überstanden hat ? Natürlich ! Der Samstag war gut besucht und ein schöner Abschluss in dieser Abteilung. Ich wollte natürlich an diesem Tag  meine Teamleiterin bezüglich meines Projektes zur Weihnachtsbeleuchtung befragen, ob es denn erfolgreich war oder ob einige Sträla Hängeleuchten nicht zum Strahlen gekommen sind. Leider kamen wir zu keinem aussagekräftigen Ergebnis, dieses jedoch wird am Montag, dem 05.01.2015, in dem Abschlussgespräch der Abteilung nachgeholt.  Dieses Gespräch  dient zur Beurteilung der Arbeit des Auszubildenen. Wenn es ein Abschlussgespräch gibt, dann könnte man meinen es gebe auch ein Startgespräch.

DOMINO-KOCHFELD & Bridge-Funktion ?:  Dieses Startgespräch habe ich genauso am 05.01.2015 in meiner neuen Abteilung. Bei DOMINO-KOCHFELD seid ihr sicherlich schnell daraufgekommen, in welcher Abteilung man mich seit dem 29.12.2014 findet. Ich bin nun also Mitglied des Küchen-Teams unseres Einrichtungshauses.  Ich wurde herzlichst aufgenommen und fühle mich nach drei Tagen dort schon sehr wohl.  Die Kunden , die unseren jährlichen Katalog gerne durchstöbern, ist sicherlich aufgefallen, dass unser Küchensortiment vor kurzem gewechselt ist. Aus FAKTUM wurde METOD. Das ist auch der Grund, wieso ich erstmal im Esszimmer eingesetzt werde. Die Küche und das Esszimmer gehören bei uns zusammen. Mein neuer Teamleiter, Thomas, möchte mich aber so schnell wie möglich in der Küche einsetzen, dies hat zu Folge, dass ich momentan ein Küchen-Selbststudium durchlaufe. Dabei begegneten mir Begriffe wie DOMINO-Kochfeld oder Bridge-Funktion.  Wer nun wissen möchte was diese Begriffe auf sich haben, der kommt entweder vorbei und fragt oder er kommt vorbei und greift sich einen Katalog über unsere Produkte zum Bereich Küche. ;-)

Als Abschluss möchte ich euch kurz von einem tollen Erlebnis aus meinen ersten Tagen im Esszimmer-Bereich berichten. Zwei Kinder im Alter von 5-7 Jahren, ein Junge und ein Mädchen, liefen an meinem Beratungsstand vorbei und griffen zu den Notizzeteln und Bleistiften. Währenddessen erklärte das Mädchen dem Jungen, dass er den Bleistift dazu da habe, um die Artikel so wie die jeweiligen Regal-und Fachnummern zu notieren, damit die Suche später leichter wäre.  Schon mit jungen Jahren wissen also unsere Kunden wie der Einkauf bei uns funktioniert, super !

So, das war es erstmal von mir. Bei meinem nächsten Blog-Eintrag folgen dann auch Bilder. Habt ein schönes Wochenende,

Bis dahin ,

Euer Dominik

 

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19.11.2014

IKEA, you really got me

Hej liebe Leute, ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Dominik und habe am 01.09.2014 meine Ausbildung zum Handelsfachwirt im …

Hej liebe Leute,

ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Dominik und habe am 01.09.2014 meine Ausbildung zum Handelsfachwirt im Einrichtungshaus IKEA Kassel begonnen. Ich bin 23 Jahre alt und komme ursprünglich aus Berlin. Ich habe bereits vor meinem Ausbildungsbeginn diesen Block entdeckt und wusste sofort, sollte ich bei IKEA eine Ausbildung anfangen dürfen, möchte ich später auch meine Erlebnisse zum Besten geben. Und hier sitze ich nun und überlege womit ich am Besten anfangen soll. Am logischsten wäre natürlich der Umzug nach Kassel.
Ich betrat am Wochenende vor dem Ausbildungsbeginn die Firmenwohnung und war einfach überwältigt was IKEA als Arbeitgeber alles für seine Mitarbeiter parat hält. Die FiWo (Firmenwohnung) war von nun an mein eigenes kleines Einrichtungshaus,das ich mitverwalten durfte. Unterstützt werde ich dabei momentan von zwei Kollegen.

Am 01.09.2014 lernte ich nun das richtige Einrichtungshaus samt Kollegen kennen. Ich sollte nicht der einzige neue Azubi an diesem Tag sein. Johanna und Milan , beide angehende Einzelhandelskaufmann &- Frau, streiften sich am selbigen Tag zum ersten Mal die blau-gelbe Mitarbeiterkleidung über. Begleitet von Julia ,unserer Ansprechpartnerin für alle Belange, durchquerten wir die ersten beiden Tage das Einrichtungshaus und stellten uns vor.
Mit Ansteckbuttons wie „Gelb steht mir super“ oder „Du bist echt Knubbig“ gerüstet, starteten wir unser neues Abenteuer.
Innerhalb des ersten Monats lernten wir das Einrichtungshaus IKEA Kassel im Hausdurchgang besser kennen. Uns wurden die täglichen Arbeitsabläufe in den unterschiedlichen Abteilungen aufgezeigt. Von der Fundgrube (IKEA Green/Recovery) über den Verkauf bis hin zur ComIn (Communication & Interior Design) lernten wir die die Vielseitigkeit eines IKEA Einrichtungshauses kennen. Nach dem vierwöchigen Hausdurchgang begann nun der dritte Ernst des Lebens, nach Grundschule und Oberschule. Mein täglich Brot sind seit Beginn Oktober vor allem Ledare, Tjena, Dröna oder Sträla. Wem diese Namen nur Fragezeichen aufwerfen, der darf gerne in der Praxis die Antworten selber herausfinden und mich im Einrichtungshaus IKEA Kassel suchen. Aber ich nenne euch gerne die Lösungen. Bei Ledare handelt es sich zum LED-Glühbirnen, bei Dröna und Tjena um Kisten zum „Verstauen & Ordnen“ und Sträla umfasst unser Beleuchtungssortiment für Weihnachten. Sodass nun offensichtlich ist, in welchen Abteilungen ihr mich im Einrichtungshaus IKEA Kassel finden könntet. Meine Kollegen in beiden Bereichen haben mich herzlichst aufgenommen und bringen mir jeden Tag etwas Neues bei. Ob es sich nun um die richtige Anbringung von Preisetiketten oder um die passende Lampe für einen Deckenfluter dreht, jeden Tag gibt es zusätzlichen Input, wofür ich sehr dankbar bin, denn so wird ein Tag bei IKEA nie langweilig. Meine Teamleiterin Elke hat mir zudem ein Projekt auf dem Weihnachtsmarkt anvertraut. Ich soll Sorge dafür tragen, dass die Sträla-Serie (Weihnachtsbeleuchtungssortiment) immer für euch verfügbar ist und ihr euch Zuhause weihnachtlich einrichten könnt.


Jedoch befinde ich mich gerade im Urlaub, doch ich habe vollstes Vertrauen, dass meine Kollegen sich genauso darum kümmern werden. Anfang Dezember geht es dann nach Husum, wo ich die anderen Hafawis (Handelsfachwirte) aus meinem Jahrgang treffen werde. Die Vorfreude ist riesig, denn laut Aussage einer Kollegin seien die meisten angehenden Handelsfachwirte in gewisser Weise sehr speziell.

Es heißt ja „Aller Anfang ist schwer“, doch dieser war leicht. Ich freue mich, euch über die kommenden Jahre von meiner Ausbildung berichten zu dürfen. Ich habe schon ein kleines Potpourri an netten Anekdoten für euch gesammelt, die sicherlich in den nächsten Wochen einen Platz in diesem Blog finden werden.

Macht es gut und wie einer meiner Lieblingsbutton sagt :“Spart Wasser, duscht zusammen.“

Euer Dominik

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