29.10.2018

Es geht vorran…!

Hej hej aus Kassel. Es geht vorran…! Nun bin ich schon über ein Jahr hier. Wahnsinn wie die Zeit verflogen …

Hej hej aus Kassel.

Es geht vorran…!

Nun bin ich schon über ein Jahr hier. Wahnsinn wie die Zeit verflogen ist.

Aber wie ich ja schon verprochen habe möchte ich mit Euch auf die ersten Wochen bei Ikea zurück schauen.

Am 27. Juli war es soweit, nach knapp 7 Monaten Ungewissheit wo es denn dann hingehen wird kam die langersehnte Email mit der Info wo denn mein Stammhaus liegt. In kurzen Sätzen wurde mir erklärt wo es hin geht und wo ich mich melden soll.

Aber da hatte ich erstmal anderes zutun, ich hatte zwar schonmal von Kassel gehört, aber ganz ehrlich keine Ahnung wo genau diese Stadt überhaupt liegt….

Nach einer kurzen Reise durchs Internet und einem Flug mit Google Maps über die Stadt war ich echt begeistert. Die Firmenwohnung direkt an der Fulda, in der Nähe des großen Parks an der Orangerie, die Innenstadt gleich um die Ecke und der Ikea nur ein paar Kilometer entfernt.

Und überall dem blickt der Herkules von der Spitze des Berges über die Stadt und die Wilhelmshöher Allee.

Nach dem ersten Telefonat und ein paar Mails mit Isabelle von der Personalentwicklung in Kassel stand fest, dass ich am 26.08.2017 in die Firmenwohnung einziehen werde.

So fuhr ich also mit meinen Eltern mit dem Wohnwagen nach Kassel mit 2 Fahrrädern und all meinen Sachen und bezog das Zimmer das für die nächsten eineinhalb Jahre mein Zuhause werden sollte. Die Wohnung war leer, alle waren arbeiten sodass das kennenlernen sich noch etwas verzögern sollte.

Nach einer kurzen Tour durch die Stadt hieß es Abschied von meinen Eltern nehmen und Kisten auspacken.

Als ich gerade meine T-Shirts auspacken wollte spazierten auf einmal drei junge Frauen in mein Zimmer, eine davon meine neue Mitbewohnerin Zülal. Die drei kamen gerade von unten aus dem Erdgeschoss wo die Einweihungsfeier von Dominik und Nuno stieg. Beide ehemalige Hafawis und jetzt Teamleiter in Kassel.

Nach einem kurzen Schreck stellten wir uns gegenseitig vor und ich wurde gleich eingeladen unten mitzufeiern.

Ein Unerwartet spannender Start, direkt am ersten Abend lernte ich also schon so einige meiner zukünftigen Kollegen kennen.

Bis Bald!

Lukas

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26.05.2018

Mein Weg zu IKEA

Hej hej ihr Lieben, Mein Name ist Lukas, ich bin 22 Jahre alt und nun seit neun Monaten bei Ikea …

Hej hej ihr Lieben,

Mein Name ist Lukas, ich bin 22 Jahre alt und nun seit neun Monaten bei Ikea in der Ausbildung zum Handelsfachwirt.
Ich möchte euch mitnehmen durch die spannende Zeit die noch vor mir liegt, aber ich werde euch auch über meine Erfahrungen berichten die schon hinter mir liegen.

Aber fangen wir von ganz vorne an :)

Ich habe 2015 mein Abitur Zuhause in der Nähe von Köln gemacht, danach zog es mich in die Ferne und ich bin um die Welt gereist bevor ich dazu bereit war meinem Leben eine Richtung zugeben.

Wobei das nicht ganz richtig ist.

Ich habe meine Leidenschaft für den Einzelhandel schon früh über Rewe gefunden. – Unterbewusst gab es da also schon eine Richtung ;)
2013 habe ich beim Supermarkt um die Ecke angefangen neben der Schule her zu arbeiten.
Damals recht schüchtern und scheu vor fremden Menschen – Keine besonders guten Voraussetzungen bei einem Beruf mit solch intensivem Kundenkontakt sollte man denken.

– Aber wie heißt es doch so schön: Man wächst mit seinen Aufgaben.

Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt bei meiner Arbeit, das hing vor allem mit dem tollen Team zusammen. Mit einigen meiner damaligen Kollegen bin ich bis heute befreundet.

Wie kam es also dazu, dass ich zu Ikea gekommen bin?

Nach meinem Abitur und vor meiner Reise bekam ich das Angebot von meinem Chef die Ausbildung zum Handelsfachwirt bei Rewe zu machen.

Bis dato hatte ich nie in Erwägung gezogen im Einzelhandel meinen Beruf zu finden, aber mit der Zeit habe ich mich immer mehr mit dem Gedanken angefreundet.
Ein Studium kam für mich sowieso nicht in Frage, zwar habe ich ein Jahr Bauingenieurwesen studiert, allerdings nur um die Zeit zwischen Bewerbungen und Start einer Ausbildung sinnvoll zu nutzen.

Im August 2016 habe ich dann angefangen mir Gedanken darüber zu machen was ich nun, da ich wieder in Deutschland bin, wirklich machen möchte. Eine Option war es wieder zurück zu Rewe zugehen.
Damit konnte ich mich aber dann doch nicht wirklich zufriedenstellen, ich wollte etwas Neues erleben und nicht zurück zu altem Bekannten. Ich wollte mich weiterentwickeln und auf eigenen Beinen stehen.

Als ich dann genau wie du hier auf dieser Seite gelandet bin, und all die Erlebnisberichte der Azubis bei Ikea gelesen habe, war mir klar, dass die Ausbildung zum Handelsfachwirt bei Ikea genau das ist was ich machen möchte. (Daran hat sich bis heute nichts geändert)

Nachdem ich mich mit anderen Bewerbungen eher schwer getan habe war mein Anschreiben im Nu fertig und meine Bewerbung abgeschickt. Und es hat tatsächlich geklappt!

Für die ersten 18 Monate meiner Ausbildung bin ich nun im Einrichtungshaus in Kassel.
Hier lerne ich alle Bereiche unseres Einrichtungshauses kennen, damit ich mich dann im September schon für eine sogenannte Facheinarbeitung entscheiden zu kann. Aber das ist eine andere Geschichte.

In Zukunft werde ich euch hier über meine Erlebnisse bei Ikea auf dem laufenden halten und euch natürlich auch erzählen wie hier in Kassel alles angefangen hat.

Liebe Grüße
Lukas

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