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Karrierebeispiele

Neue Abteilungen erobern, Projekte übernehmen oder in anderen IKEA Einrichtungshäusern in Deutschland – oder weltweit – dein Wissen einbringen. Starte deine Karriere mit einer Ausbildung bei IKEA und schau dir gleich mal unsere Ausbildungsmöglichkeiten an.

Alle Ausbildungsmöglichkeiten

So unterschiedlich wie unsere Mitarbeiter sind auch die Laufbahnen bei IKEA.

Schau dir hier unsere Karrierebeispiele an.

Sarah
Von der Kauffrau im Einzelhandel zur Teamleiterin Personal
Sarah, Teamleiterin Personal
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Warum habe ich mich für IKEA entschieden?

Ich bin mit IKEA aufgewachsen und kannte bereits als kleines Kind das Kinderparadies/Småland (wir kamen 1975 aus England, da machte gerade das Einrichtungshaus in Köln auf und meine Eltern haben dann dort unsere komplette Wohnungseinrichtung gekauft). Und als ich nach dem Abitur noch nicht so recht wusste, wohin es beruflich gehen soll, war die Stellenanzeige von IKEA in der Zeitung genau das Richtige. Warum nicht da arbeiten, wo ich mich als Kundin so wohl fühle?


Mein schönstes Erlebnis bei IKEA

Wir wurden mit dem Einrichtungshaus Köln in den 90er Jahren „Einrichtungshaus des Jahres“. Von dem Preis sind wir alle gemeinsam samstagabends mit einem extra gemieteten Zug (mit Tanzwagon und Kölsch-Fässchen in jedem Abteil!) von Köln nach Paris gefahren und haben dort den ganzen Sonntag im Disneyland verbracht! Für reichlich Verpflegung war gesorgt und wir hatten einen wunderschönen Tag. Montagmorgens um 3.00 Uhr waren wir wieder zurück und sind todmüde ins Bett gefallen. Aber es war ein ganz tolles Wochenende, eine tolle Belohnung und ein super Dankeschön für unsere Leistung.


Mein Weg bei IKEA
  • 1
    1992

    Start als Mitarbeiterin im Kundenservice in Köln

    Im Kundenservice war ich für die Küchenreklamationen der Kunden verantwortlich, die nicht direkt im Einrichtungshaus waren, sondern sich telefonisch, per E-Mail oder per Brief gemeldet haben, und habe versucht die unglücklichen Kunden wieder glücklich zu machen und dafür zu sorgen, dass sie gern wiederkommen. Eine herausfordernde Aufgabe, die mich aber stark gemacht hat und mich auf fast alle Situationen vorbereitet hat, die mich in der Zukunft erwarteten!

  • 2
    1992 – 1995

    Auszubildende zur Kauffrau im Einzelhandel in Köln

    Mir hat die Arbeit so gut gefallen, dass ich gern bleiben wollte. Und deswegen habe ich mich dann entschieden meine Ausbildung auch bei IKEA zu machen. Wir waren fünf Kaufleute in meinem Lehrjahr und waren ein tolles Team. Alle in einer Klasse und unsere Berufsschule war die Möbelfachschule in Köln. Uns wurde dort ein fundiertes Fachwissen über Holz, Stoff und Möbelstile vermittelt, das wir immer wieder in den Verkaufsgesprächen kompetent anwenden konnten.

  • 3
    1995 – 1999

    Mitarbeiterin in der Buchhaltung in Köln

    Nach der Ausbildung war ich in der glücklichen Lage, dass ich entweder in der Buchhaltung oder aber im Kundenservice übernommen werden konnte. Und da ich den Kundenservice schon kannte und mich die Buchhaltung gereizt hat, habe ich mich dafür entschieden. Ich habe meine Kenntnisse im Rechnungswesen aus der Schule direkt praktisch anwenden können und konnte eigenverantwortlich den Bereich leiten und weiterentwickeln. Nach 3 Jahren hatte ich in der Buchhaltung alles erlebt, was es dort zu erleben gibt, und habe mich für ein internes Förderprogramm beworben, weil ich gern weiterkommen und mich der nächsten Herausforderung stellen wollte.

  • 4
    1999 – 2003

    Teamleiterin Kundenservice in Köln

    Nach Abschluss des Förderprogrammes wechselte ich als Teamleiterin in den Kundenservice, da ich noch das Fachwissen aus dem Bereich und durch das Förderprogramm auch das Rüstzeug als Führungskraft hatte. Es war trotzdem eine enorme Herausforderung, plötzlich Menschen zu führen und die Richtung vorzugeben. Ich gebe zu, dass ich zwischenzeitlich einige Male ans Aufgeben gedacht habe, aber im Nachhinein haben mich die Erfahrungen geprägt und ich habe gelernt, dass man schwierige Situationen auch mal aushalten muss. Es wird am Ende alles gut!

  • 5
    2003 – 2005

    Trainerin für ein EDV-System (Schulungen deutschlandweit)

    Nachdem ich vier Jahre Teamleiterin gewesen war, sah ich eine Stellenausschreibung, in der jemand gesucht wurde, der aus dem Kundenservice kommt, gut Englisch spricht und gerne Trainings durchführt. Und da das perfekt zu meinen Vorlieben passte, habe ich mich beworben und wechselte dann in unsere Support Unit in Wallau (Wiesbaden). Ich habe in Schweden das EDV-System getestet, die Unterlagen aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und letztendlich die Mitarbeiter in Deutschland für die Arbeit mit dem System geschult. Eine tolle Zeit mit vielen Reisen, jeder Menge internationalen Kontakten und neuen Erfahrungen. Möchte ich nicht missen!

  • 6
    2005 – 2006

    Ausbildung zur Teamleiterin Personalabteilung in Köln

    Irgendwann gehen die Projekte dann leider zu Ende und ich stand vor der Entscheidung, ob ich die Chance nutze und etwas Neues anfange. Und da mich nach den Trainings und den vielen sozialen Kontakten in der Projektphase die Personalarbeit reizte und man bei IKEA alles werden oder machen kann, was man möchte, habe ich mich dazu entschieden, dass ich gern in den Bereich HR (Human Resources) wechseln wollte. Ich wurde ein Jahr in der HR-Abteilung in Köln ausgebildet und habe dort mein Handwerkszeug gelernt.

  • 7
    2006 – 2008

    Teamleiterin Personal in Dortmund

    Nun hieß es nach einem Jahr Ausbildung auch in Funktion zu gehen und ich startete in Dortmund. Es war sehr spannend, in einem neuen Einrichtungshaus zu starten, in dem man niemanden kennt. Aber ich wurde so herzlich aufgenommen, dass die Einarbeitung nicht lang dauerte. Ich habe mich in der Funktion um die Rekrutierung neuer Mitarbeiter und Führungskräfte gekümmert, die Entwicklung der Kollegen im Einrichtungshaus unterstützt und begleitet, die Auszubildenden rekrutiert und ausgebildet (toll, wenn man selbst auch mal Azubi war und das Ganze auch von der „anderen“ Seite kennt!), Personalmarketing betrieben (Messen, Zusammenarbeit mit Instituten, Trägern etc.) und natürlich auch die ganze administrative Verwaltung des Personalwesens unterstützt.

  • 8
    2008 – 2014

    Personalchefin in Dortmund

    Als mein Personalchef zum Store Manager wurde, war seine Stelle vakant. Also habe ich mich beworben, musste mich dann noch beim Fachbereich in unserer Support Unit vorstellen und bekam die Zusage: Ich war also dann auch für die Personalkosten, die Personalplanung, die Strategien, Arbeitsrecht, die Betriebsratsarbeit und die langfristige personelle Entwicklung des gesamten Stores verantwortlich. Eine tolle Aufgabe mit viel Verantwortung, vielen Gesprächen, einigen Konflikten, vielen schönen Momenten, jeder Menge Entscheidungen und ein bisschen Mut. Ich habe gelernt, dass man auch mal was wagen muss und nicht immer übervorsichtig sein darf. Manches Mal muss man einfach vertrauen oder sich durchsetzen und etwas riskieren!

  • 9
    2014 – 2016

    Abteilungsleiterin Kundenservice in Koblenz

    2014 habe ich die Chance genutzt, das Einrichtungshaus nochmals zu wechseln, und bin nach Koblenz gegangen. Und zwar wieder in meinen „alten“ Bereich Kundenservice. Es hatte sich in der Zwischenzeit vieles verändert, aber das hat es nochmals spannender gemacht, auch wenn es viel Arbeit und viel lernen bedeutete sowie einige stressige Tage und Wochen. Aber es gab auch viele schöne Momente mit den neuen Kollegen. Schön war auch, dass man dennoch ein bisschen was vom alten Wissen mit einbringen konnte.

  • 10
    Seit Juni 2016

    Teamleiterin Personal in Koblenz

    Nach zwei Jahren im Kundenservice wurde mir klar, dass ich mich im Personalbereich doch am wohlsten fühle, und als sich die Chance bot, dorthin zu wechseln, habe ich sie genutzt. Nun bin ich wieder für die Azubis zuständig und freue mich darüber! Neue Menschen für IKEA zu gewinnen, ist eine dankbare und erfüllende Aufgabe und macht mich glücklich.

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Sven
Vom Kommissionierer zum Einrichtungshauschef
Sven, Einrichtungshauschef
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Warum habe ich mich für IKEA entschieden?

Meine Tante hatte bereits bei IKEA gearbeitet und dort nur positive Erfahrungen gemacht. Außerdem wohnten meine Großeltern in unmittelbarer Nachbarschaft, so dass es im wahrsten Sinne des Wortes nahelag, mich dort zu bewerben.
Für die Ausbildung zum Handelsfachwirt habe ich mich unter anderem wegen der vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung entschieden. Schon während meiner Arbeit als Kommissionierer habe ich früh Verantwortung übernehmen dürfen, was mir gut gefallen hat. Deutschland kennenzulernen war mir ebenso wichtig wie eine gute Ausbildung, die nicht nur auf Theorie, sondern auch auf Erfahrungen aus der Praxis basiert.


Mein schönstes Erlebnis bei IKEA

Schon während meiner Ausbildung durften wir Azubis das Sommersortiment betreuen und verantworten. Das Sommersortiment ist nur saisonal verfügbar, deshalb ist es enorm wichtig, dass es zur richtigen Zeit optimal präsentiert wird. Wir haben den gesamten Prozess von der Planung über die Bestellung bis hin zur Umsetzung betreut. Es war eine tolle Erfahrung, nicht nur wegen des großen Erfolges. Wir haben dabei viel gelernt und viel Spaß gehabt.


Mein Weg bei IKEA
  • 1
    1994 – 1998

    Köln

    In dieser Zeit habe ich gemerkt, dass IKEA und ich einfach gut zusammenpassen: Ich wollte früh Verantwortung übernehmen und Deutschland kennenlernen, aber auch das tolle Arbeitsklima und der kollegiale Umgang haben mir gut gefallen.
    Als ich dann noch von der Ausbildung zum Handelsfachwirt erfahren habe, war klar: Dafür bewerbe ich mich.

  • 2
    1998 – 2001

    Hamburg-Schnelsen, Freiburg und Hanau

    Während der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel habe ich alle Abteilungen und Abläufe im Einrichtungshaus kennengelernt und erfahrene Kollegen haben mir gezeigt, was in der täglichen Begegnung mit dem Kunden wichtig ist. Ein ganz tolles Projekt war die Betreuung des Sommermöbelzeltes.
    In den beiden Facheinarbeitungen habe ich viel Spezialistenwissen erworben und wurde auf kommende Aufgaben gut vorbereitet. Im Verkauf ging es um das Wissen zur optimalen Vermarktung des Sortimentes und die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen im Einrichtungshaus. In der Logistik lag der Schwerpunkt auf der Administration des Warenwirtschaftssystems, insbesondere Bestandsführung und Bestellwesen.

  • 3
    2001 – 2002

    Freiburg

    Die Bestandsführung und das Bestellwesen haben eine zentrale Bedeutung. Die richtige Bestandspflege ist wichtig für die Warenverfügbarkeit und damit für zufriedene Kunden. Sie sorgt aber auch für optimale und kostengünstige Arbeitsabläufe im Einrichtungshaus und in der kompletten Versorgungskette vom Lieferanten bis ins Einrichtungshaus. Hier liegt eine große Verantwortung für den Erfolg des Hauses und die Zufriedenheit des Kunden.

  • 4
    2003 – 2005

    Freiburg

    Mit meinem Team von 30-40 Mitarbeitern haben wir jeden Tag dafür gesorgt, dass das Einrichtungshaus gut gefüllt ist und die Kunden von der Öffnung bis zur Schließung alle Artikel kaufen können. Dazu ist eine gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Abteilungen und innerhalb des eigenen Teams notwendig. Eine tolle Zeit – die Aufgabe, für so ein großes Team verantwortlich zu sein, hat mich enorm weitergebracht.

  • 5
    2005 – 2008

    Ludwigsburg

    Als Abteilungsleiter für den Kundenservice habe ich aus erster Hand die Rückmeldungen der Kunden bekommen. Natürlich nicht immer nur positiv, trotzdem war es toll, Kunden bei der Lösung ihrer Probleme helfen zu können. Hier hat mir mein Wissen aus der Ausbildung enorm weitergeholfen.

  • 6
    2008 – 2010

    Berlin-Tempelhof

    Als 2. Einrichtungshauschef war ich für das Haus in Berlin-Tempelhof mitverantwortlich. Eine tolle Aufgabe und eine tolle Zeit. Wir sind 2009 IKEA Einrichtungshaus des Jahres geworden. Eine Auszeichnung, die mich besonders freut!

  • 7
    Seit März 2010

    Rostock

    Die Arbeit als Einrichtungshauschef ist wahnsinnig spannend und abwechslungsreich. Nicht nur die verschiedenen Themen, sondern vor allem die Arbeit mit den vielen unterschiedlichen Menschen macht jeden Tag einzigartig!

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Kirsten
Vom Kundenservice zu Communication & Design
Kirsten, Communication & Interior Design Manager
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Warum habe ich mich für IKEA entschieden?

Ich identifiziere mich stark mit unseren IKEA Werten. In allen Werten stecken unsere schwedischen Wurzeln und der Wunsch nach einfachen und cleveren Lösungen.

Dabei steht immer das TILLSAMMAN im Vordergrund: Bei IKEA ist das Bewusstsein dafür, dass wir nur zusammen erfolgreich sein können, sehr stark. Und das ist für mich als Teamplayer extrem wichtig!

Ja klar – wir „verkaufen nur Möbel“. Aber unterm Strich geht es doch viel mehr darum, unseren Kunden und uns einen besseren Alltag zu schaffen. Diese Aufgabe inspiriert und motiviert mich jeden Tag neu.


Mein schönstes Erlebnis bei IKEA

Das ist eine Frage, die man sich nicht jeden Tag stellt, und während ich hier sitze und darüber nachdenke, bin ich mal wieder baff, wie ereignisreich und bewegt meine ersten 15 IKEA Jahre waren!

Neben vielen fachlichen Herausforderungen sind es für mich die kleinen, sehr menschlichen Augenblicke, die mir wichtig sind. Kleine Gesten an turbulenten Tagen, der Beistand von Kollegen in schweren Zeiten, der Schokoriegel auf der Tastatur am Morgen vorm Commercial Review (= interne „Überprüfung“, ob wir alles entsprechend dem IKEA Konzept umgesetzt haben) … einfach das offene Ohr/Auge/Herz füreinander!

Mein absoluter Höhepunkt bei IKEA war natürlich der Morgen, als mein heutiger Mann mit dem Gabelstapler an mir vorbeifuhr und mich singenderweise fragte:

„Holde Maid – hast du heut für mich Zeit …?“


Mein Weg bei IKEA
  • 1
    1999 – 2000

    Einstieg als Mitarbeiterin im Kundenservice – IKEA Wallau

    Während meiner Zeit im Kundenservice bei IKEA lernte ich auch die Abteilung ComIn (= Communication & Interior Design) kennen, und mir war sofort klar, dass Schauwerbegestalter bei IKEA absolut mein Traumberuf ist.

  • 2
    2000 – 2003

    Ausbildung zum Gestalter für visuelles Marketing – IKEA Wallau

    Mein erstes Lehrjahr als Azubi war durch den Abriss des alten Einrichtungshauses (EH) und den Aufbau des neuen EH geprägt und ich habe dadurch im ersten Lehrjahr sehr viele verschiedene Eindrücke sammeln können.

  • 3
    2003

    Übernahme nach der Ausbildung als Mitarbeiter mit Potential – IKEA Mannheim

    Bevor ich im November 2003 im Projektbüro bei IKEA Mannheim startete, war ich noch 8 Wochen bei IKEA in München-Eching und in München-Brunnthal zur Unterstützung im Einsatz.

  • 4
    2003 – 2010

    Weiterentwicklung

    Entwicklungsschritte vom Mitarbeiter mit Potential über Teamassistent Kommunikation und Teamassistent Interior Design hin zum Teamleiter Interior Design. In dieser Zeit habe ich viele Grundlagen für meine heutige Aufgabe erworben und gefestigt. Sehr geprägt hat mich die Zusammenarbeit mit meinem Interior-Design-Team, die auf Offenheit, Vertrauen, Kompetenz, Respekt und viel Spaß basierte. Diese Zusammenarbeit ist der Grundstein meiner heutigen Führungsphilosophie.

  • 5
    2010 – 2012

    Teamassistent Interior Design – IKEA Frankfurt

    Im Jahr 2010 ging ich aus privaten Gründen zurück in meine Heimat. Ein schwerer Abschied – aber es war auch typisch IKEA, dass mein Weg ununterbrochen weitergehen konnte. In Frankfurt nahm ich die Position des Teamassistenten Interior Design an, und betreute dort den Komplettumbau des Showrooms und wurde vom damaligen ComIn Manager in meiner eigenen Entwicklung zum ComIn Manager bestärkt und unterstützt.

  • 6
    2012 – 2016

    Communication & Interior Design Manager – IKEA Wallau

    Seit 2012 arbeite ich nun mit einem phantastischen Team im IKEA EH Wallau zusammen. Allein in den 2,5 Jahren haben wir unheimlich viel erlebt, zusammen gelernt und umgebaut. Den ComIn Change (= eine große Umorganisation innerhalb unserer Abteilung) und das neue Markthallenkonzept haben wir ebenfalls gemeinsam umgesetzt. Ich bin sehr stolz Teil dieses Teams zu sein!

  • 7
    2016 – heute

    Visual Merchandise & Activity Manager – IKEA Kiel

    Mit IKEA kann man Wohnträume erfüllen und manchmal ist das nicht nur ein neues Sofa, sondern mit Sack und Pack loszuziehen und den ganzen Wohnort zu verlagern.

    Im Mai dieses Jahres zog ich los, um zu lernen, wie man bei einer internen Überprüfung seine Kollegen in anderen IKEA Einrichtungshäusern unterstützen und weiterbringen kann. Zurück kam ich mit der Möglichkeit, meinen langjährigen Traum vom Leben am Meer zu erfüllen. Und das gemeinsam mit meinem Mann und mit der Aussicht auf die phantastische Aufgabe, das Visual-Merchandiser-Team in Kiel führen zu dürfen. Im Volksmund heißt das wohl Jackpot – bei IKEA nennen wir das „immer auf dem Weg sein“.

    Sebastian und ich haben inzwischen unsere Aufgaben in Kiel angetreten – haben angeheuert, wie das hier im echten Norden heißt – und haben erleben dürfen, dass wir wirklich eine große IKEA Familie sind. Wir sind unfassbar herzlich aufgenommen worden und fühlen uns jetzt schon wieder fest verbunden und als Teil des Kieler Teams.

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Philip
Vom Kaufmann im Einzelhandel zum Commercial Activity Leader
Philip, Commercial Activity Leader
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Warum habe ich mich für IKEA entschieden?

Eigentlich, könnte man sagen, habe ich mich für IKEA entschieden, weil sich IKEA für mich entschieden hat. Ich hatte in der 10. Klasse einen motivationstechnischen Hänger, entschied mich gegen das Abitur und für „irgendwas machen“. Auf die Bewerbungen, die ich mit einem mittelmäßigen Abschlusszeugnis rausschickte, war die Einladung von IKEA eine der wenigen Antworten. Im Auswahlverfahren und später im Gespräch war anders als in anderen Unternehmen spürbar, dass IKEA sich für meine Persönlichkeit interessiert und versucht den Menschen kennenzulernen. Es ging weniger darum, die eine oder andere Note auf meinem Abschlusszeugnis zu rechtfertigen.
IKEA gab mir damals die von mir erhoffte Chance und ich zahle seitdem das Vertrauen mit vollstem Engagement und Enthusiasmus zurück!


Mein schönstes Erlebnis bei IKEA

Da gibt es einige schöne Erlebnisse mittlerweile, aber eines der schönsten war bisher auf jeden Fall mein erster beruflicher Trip nach Schweden. Ich war plötzlich in Älmhult, wo die Geschichte von IKEA begann und von wo aus noch heute die Fäden hinter unserem riesigen Konzern gezogen werden. In unserer Zentrale, die in ihrem äußerlich nüchternen Erscheinungsbild so unwirklich aussah, konnte ich zum Beispiel schon Produkte sehen, die in naher Zukunft zu uns ins Sortiment kommen … seid gespannt!


Mein Weg bei IKEA
  • 1
    2007 – 2010

    Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel (verkürzt) – IKEA Chemnitz

    Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich zu Hause immer was zu erzählen hatte. Erstaunlich, was alles so hinter den Kulissen abläuft, was man als Kunde gar nicht so sieht. In dieser Zeit hab ich in wirklich alle Bereiche einen Einblick erhalten. Eine Ausbildung bei IKEA ist echt super organisiert!

  • 2
    2010/02 – 2010/08

    Übernahme als Mitarbeiter mit Potential – Verkauf Möbelausstellung (Schlaf-/Badezimmer)

    Bad-/ Schlafzimmer war mir immer die liebste Abteilung, und ich war unheimlich froh in meiner Wunschabteilung übernommen worden zu sein. Ich hab schon immer sehr gerne verkauft und war dort Teil eines tollen Teams, das hat mir großen Spaß gemacht. Zu dem Zeitpunkt kam gerade eine neue Serie ins Badezimmer-Sortiment und ich durfte in dem Bereich schon die eine oder andere verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen.

  • 3
    2010/08 – 2013/05

    Teamassistent – Verkauf Markthalle (Textil & Teppiche)

    In dieser Zeit habe ich am meisten gelernt, fachlich, aber auch persönlich. Wir haben einige Umbauten organisiert, geplant und auf der Fläche umgesetzt, stets in Berücksichtigung sämtlicher Gesichtspunkte wie zum Beispiel der Arbeit mit unseren Konzeptvorgaben oder einer guten Verkaufssteuerung. Am Ende war ich die „rechte Hand“ meiner Teamleiterin. Das war ein großer Schritt in meiner Weiterentwicklung, den ich zusammen mit meinen Führungskräften gemacht habe.

  • 4
    2013/05 – heute

    Commercial Activity Leader (CAL)

    So spannend, wie die Bezeichnung klingt, ist auch der Job. Ich kannte die Aufgaben des CALs erst gar nicht. Ich wurde angesprochen ob ich mir den nächsten Schritt vorstellen könnte und setzte mich dann damit auseinander. Heute weiß ich, es war genau das Richtige für mich. Es gibt immer viel zu tun und ich geh total gerne zur Arbeit. In einem Satz könnte man sagen: Ich bin für die Attraktivität des Einrichtungshauses zuständig - wenn du vorbeikommst, gibt es immer etwas Neues für dich zu entdecken. Wenn wir dich auf der Couch (also per Internet) einladen vorbeizukommen, findest du auch das entsprechende Angebot in unserem Einrichtungshaus vor. Meine Aufgaben sind also Planung, Koordination, Organisation, Analyse & Kommunikation von Aktivitäten übers ganze Jahr.

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Sebastian
Vom Fachlageristen zum Warehouse Manager im Distribution Center
Sebastian, Warehouse Manager im DC
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Warum habe ich mich für IKEA entschieden?

Ein Freund von mir machte mich damals auf die Ausbildung im Bereich Logistik bei IKEA Distribution Services Dortmund aufmerksam. IKEA kannte ich schon durch zahlreiche Einkäufe bzw. Familienausflüge, aber was steckte dahinter? Wie funktionierte die Logistik? Meine Neugier war geweckt, sodass ich mich sofort für die Ausbildung zum Fachlageristen beworben habe. Am 1.9.2007 startete ich dann in eine spannende und abwechslungsreiche Zeit.


Mein schönstes Erlebnis bei IKEA
  1. Der Besuch von Ingvar Kamprad bei IKEA DS Dortmund am 3.7.2008.
  2. Die Aufnahme und Teilnahme am ersten nationalen Förderprogramm BLC (Business Leadership Competence).
  3. Und natürlich das Kennenlernen meiner heutigen Frau im IKEA Einrichtungshaus München-Eching.

Mein Weg bei IKEA
  • 1
    2007 – 2009

    Ausbildung zum Fachlageristen – IKEA Dortmund

    Im weltweit größten IKEA Distributionszentrum lernte ich das Unternehmen und seine Firmenphilosophie kennen. In einem Spagat zwischen Betrieb und Berufsschule erlernte ich die logistischen Grundkenntnisse und beendete erfolgreich die Ausbildung zum Fachlageristen.

  • 2
    2009 – 2010

    Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik – IKEA Dortmund

    Nach meiner erfolgreichen Abschlussprüfung bekam ich im IKEA Zentrallager in Dortmund die Gelegenheit, ein weiteres Jahr für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik dranzuhängen. Dort durchlief ich die unterschiedlichsten Abteilungen, wie z.B. den Wareneingang, den Warenausgang, die Kommissionierung sowie administrative Bereiche. Ich durfte auch erste Verantwortung für gewisse Arbeitsprozesse übernehmen, unter anderem gab ich meine ersten Schulungen zum Thema Umwelt.

  • 3
    2010 – 2011

    Übernahme als Mitarbeiter mit Potential – Logistik in München-Eching

    Ich wollte mich gerne noch weiterentwickeln und konnte eine Entwicklungsstelle im IKEA Einrichtungshaus München-Eching antreten. Der Einzelhandel und die Gegebenheiten im IKEA Einrichtungshaus waren für mich Neuland, sodass jeder Tag spannend war. Hier war ich für die Spätschicht verantwortlich, die u.a. für zufriedene Kunden an der Warenausgabe sorgte.

  • 4
    2011 – 2012

    Teamassistent – Logistik in München-Eching

    Meine neue Aufgabe: die Verantwortung für die ca. 20 Mitarbeiter des Warenversorgungsteams (WVT), die dafür sorgten, dass die Ware vom Wareneingang in den Verkaufsfächern der Markthalle landete. Hier lernte ich viel zum Thema Arbeitsstruktur und Kommunikation mit anderen Abteilungen. Jeder Tag brachte neue Herausforderungen und tolle Erfolge mit meinem großartigen Team.

  • 5
    2012 – 2014

    Teamleiter Logistik – IKEA Sindelfingen

    Als Teamleiter mit dem Verantwortungsbereich Wareneingang sorgten mein Team, bestehend aus ca. 30 Mitarbeitern, und ich dafür, dass die LKWs mit der wichtigen Ware termingerecht entladen wurden. Außerdem waren wir dafür zuständig, dass alles in den Verkaufsfächern landete und unseren Kunden zur Verfügung stand. Das Spannende an dieser Tätigkeit sind die vielen Arbeitsprozesse, die alle aufeinander aufbauen. Man kann fast täglich neue Ideen in den Arbeitsalltag integrieren. Ein wichtiger und abwechslungsreicher Job.

  • 6
    2014 bis 2015

    Teamleiter im CDC (Customer Distribution Center) – IKEA Dortmund

    In meiner Funktion als Teamleiter im CDC bin ich hier verantwortlich für den Warenausgang z.B. von Internetbestellungen unserer Kunden. Pro Schicht sind ca. 130 Mitarbeiter (inkl. Kommissionierung) im Warenausgang tätig. Im Fokus unserer Tätigkeit steht hier natürlich der Kunde, der letztendlich seine bestellte Ware an der Haustür empfängt. Deswegen haben wir hier sehr hohe Qualitätsansprüche und achten enorm darauf, dass hier vor Ort, aber auch bei der Auslieferung sorgfältig mit unserer Ware umgegangen wird. Auch die Ladungssicherung auf den LKWs fällt in meinen Verantwortungsbereich. Es ist und bleibt weiterhin spannend, so verantwortungsvoll und vielfältig zu arbeiten. Jeder Tag birgt andere Herausforderungen!

  • 7
    2015 bis 2016

    Deputy Warehouse Manager im DC (Distribution Center) Moorebank – IKEA Sydney

    Neue Herausforderung, neues Land! Im Distribution Center Moorebank in Sydney trage ich nun zusammen mit meinem Warehouse Manager die volle Verantwortung für alle operativen Mitarbeiter im Team. Dabei achte ich auf die Sicherheit jedes Einzelnen und bin außerdem für die Umsetzung unserer Geschäftsziele und Qualitätsansprüche zuständig. Mein Team besteht aus 5 Teamleitern, 3 Teamassistenten und ca. 70 operativen Mitarbeitern. Wir stellen uns jeden Tag der Herausforderung, selbst kleinste Potentiale aufzudecken und somit die Logistik immer noch ein bisschen effizienter zu gestalten. In Australien ist besonders der ständig wachsende Markt interessant – bedingt durch MCDN (Multi-Channel Distribution Network) und die Eröffnung neuer IKEA Einrichtungshäuser. Dadurch gibt es für mich im DC immer mehr zu tun – und ich freue mich sehr auf meine neuen Herausforderungen. In naher Zukunft werden wir übrigens unsere erste MFLU (Multi-Functional Logistic Unit) integrieren.

  • 8
    2016 bis heute

    Warehouse Manager im DC (Distribution Center) Moorebank - IKEA Sydney

    Es bleibt spannend hier in Australien. Der Markt vergrößert sich weiter, denn wir eröffnen auch dieses Jahr wieder ein neues IKEA Einrichtungshaus.
    Immer mehr Menschen finden Gefallen an unseren Produkten, das Volumen wächst und somit auch die Zahl der Mitarbeiter, die das, gerade auch logistisch, alles handeln. Dadurch wachsen natürlich auch Verantwortlichkeiten. Dieses wiederum bedeutet dann quer durchs Organigramm verteilt neue Führungskräfte.
    Mit sofortiger Wirkung bin ich nun als Warehouse Manager für die Frühschicht im IKEA Distributionszentrum hier in Sydney verantwortlich. Viele neue Aufgaben und Projekte stehen uns bevor. Insbesondere durch den im Jahr 2017 geplanten Umzug in die neue MFLU (Multi-Functional Logistic Unit) fallen nun einige Dinge wie Rekrutierungsplanungen, Kapazitätsplanungen und die Planung des richtigen Equipments an.
    Ich freue mich auf eine weitere Zeit in einem Land, in dem man nicht nur beruflich, sondern auch privat viele neue Erfahrungen machen kann. Insbesondere auf das Entdecken von neuen Landschaften und Tieren in freier Natur, die man sonst nur im Zoo findet.

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